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fühl mich so allein......hab zwar freunde doch irgendwie sind sie nicht wirklich freunde... hab auch nette bekanntschaften gemacht doch ....sie sind mir zwar nah aber sie sind es dann doch wieder nicht...fühl mich bei keinen wirklich wohl.....am anfang dachte ich das ich mich genau bei dem einen wohl fühle doch dieses gefühl scheint verschwunden zu sein.....jedesmal wenn ich bei ihm bin geht es mir immer schlechter....und nicht wie erhofft so wie früher besser.....was ist anders? hätte ich vl. dieses eine gespräch nicht mit ihm führen solln? ist er sich jetzt so unsicher was er darf und was nicht? ich versteh gar nichts mehr....ich versteh mich selbst nicht mehr...!!!!! vl. passiert momentan auch einfach zu viel das ich gar nichts mehr zuordnen kann?!

 

26.10.06 21:54


Falsche Freunde wollen blenden,
dir versteckte Bilder senden
du spürst ein Kribbeln auf der Haut-
Sie sind schlau und erfinden kleine Lügen,
sie schmieden Intrigen
bis man auch dem besten Freund nicht mehr vertraut
ihre Blicke sind verstohlen,
unverhohlen zeigen sie dir
dass dir jemand eine Falle stellt
Wer nicht die Übersicht behält,
für den wird es gefährlich,
jemand ist zu dir nicht ehrlich
weil er dir von hinten in den Rücken fällt

Weißt du was es ist
Woran dein Herz zerbricht
Kennst du die Wahrheit nicht
Mach die Augen auf
Erkenne was es wirklich ist
Woran dein Herz zerbricht
Trau dem Frieden nicht
Denn jemand lügt dir ins Gesicht!

Falsche Freunde sind gemein,
mit einem Herz aus Stein
Sie wollen nur,dass du unterliegst
sie füttern dich mit falschen Daten
sie werden dich verraten
wollen auch die besiegen,die du liebst
Sie sagen nie die Wahrheit,
streuen Zweifel in die Klarheit
haben sich ein Netz aus Lügen und Intrigen aufgebaut
Du wirst ihn bald entdecken,
er kann sich nicht verstecken
Musst ihm nur ganz offen in die Augen sehn
und du weißt es ist alles geschehen...

26.10.06 22:00


Wandle umher, suche, liebe, hoffe,
bedingungslos, sinnlos,
und doch im Einklang mit deiner Natur.
Was treibt, was bleibt ?

Geräusche, leise, fast unausgesprochene Worte,
sie suchen die Tür, die Pforte ins Nichts,
verhallen im unendlichen Raum.

Wärme ,die deinen Körper durchströmt,
besitz ergreifend und doch sanft,
dem Abgrund beständig nahe,
und dennoch nie in Gefahr.

Wärme Sonne, wärme mir mein Herz!
Meine Seele sucht nach Dir,
wo immer du auch sein magst,
lasse mich warten auf dein grelles Blenden,
das mir die Sicht und meine Sinne raubt!
Meine Augen werden nicht müde,
es zu schauen, es zu fühlen.

Lass mich hinabsteigen in die tiefsten Grotten,
die niemand jeh zu betreten wagte.
Fürchte weder Tod, noch Teufel,
keine Angst vor dem danach,
Nichts spielt wirklich eine Rolle,
denn ich weiß wohl, du bist da!

26.10.06 22:03





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